Eigentlich sollte hier ein schöner langer Text zu Rolands Koch aktueller Wahlkampfkampagne stehen, die mir persönlich ein Missfällt und zu sehr "rechts" ausgerichtet ist. Leider ist mir jedoch beim Speichern ein Fehler unterlaufen und dann habe ich auch noch die Zwischenablage überschrieben und momentan fehlt mir die Lust das ganze noch einmal nieder zu schreiben.
Da andere das aber eh besser können als ich, hier ein paar Links zum aktuellen Thema:
Trotzdem noch ein kurzes Statement von mir. So einige seiner Punkte sind sicherlich nicht schlecht. Nur finde ich, das sie gleichzeitig sein Versagen in der aktuellen Politik zeigen. Desweiteren finde ich, das alle seine Punkte nur auf Probleme aufgebaut sind, die gerade in den letzten Tagen mal wieder offensichtlich wurden und somit jedem Bürger präsent sind. Die Lösungen dazu klingen zwar nett, aber sind für mich eher Schnellschüsse die mit Sicherheit noch einmal überprüft werden müssten.
Am meisten Missfällt mir dabei sein Integrationspolitik, die meiner Meinung nach, wie oben schon erwähnt zu rechts gerichtet ist und zum anderen an den völlig falschen Punkte angreift. Anstatt das man den ausländischen Mitbürgern die deutsche Kultur aufdrängt sollte man Ihnen die Perspektiven zeigen, die man in Deutschland mit einer guten Ausbildungen hat. Und das dabei die kulturelle Herkunft keine Rolle spielt. Zudem sollte man auch den deutschen zeigen, was für Vorteile es haben kann, wenn man in einer Multikulturellen Umgebung aufwächst. Und das beiden Seiten davon lernen können. Aber was soll man hier von einem Land erwarten, das es noch nicht einmal geschafft hat, die Innerdeutsche Integretationspolitik vernünftig hinzubekommen.
Und bei der Neuentdeckten Familienpolitik werden nur Punkte vorgeschlagen, die es zu DDR Zeiten alle schon mal gegeben hatte. Diese waren mit Sicherheit nicht schlecht und es ist mit Sicherheit nicht verkehrt diese wieder aufzugreifen. Nur kommt dieses meines Erachtens viel zu Spät. Die Erziehung und die Bildung hätte schon länger mehr vom Staat gefördert werden müssen. Junge Paare sollten sich wieder sicherer fühlen, wenn sie Kinder in die Welt setzen und diese nicht als Belastung empfinden. Es sollte von vorneherein für eine gute Staatliche Versorgung gesichert sein, ohne das man Angst haben muss, vielleicht keinen Kinderhortplatz zu bekommen oder Unmengen für Ganztagsschulen bezahlen zu müssen.
Jetzt ist es doch noch ein wenig mehr geworden. Aber mich regt das ganze momentan doch alles ein wenig auf und ich kann nur hoffen, das viele Bürger nicht einfach blind sind und sehen, das die Punkte von Roland Koch sehr Oberflächlich sind.
Aktuell kommt bei den regierende Parteien ja mal wieder die Diskussion auf, ob man jetzt nicht in Deutschland auch ein Tempolimit für die Autobahnen einführen soll. Die Diskussion darum ist sicherlich berechtigt, erst recht wenn man bedenkt das es eine solche in den meisten Ländern um uns herum ja schon gibt.
Wenn man mich zu diesem Thema befragen würde, was ich denn davon halte, würde ich zuerst einmal sagen, das ich so ein Tempolimit überhaupt nicht befürworten würde. Denn zugegebener weise gehöre ich auch zu denjenigen die gerne mal schnell fahren und wenn sie dann ein schnelles Auto haben, dieses dann auch gerne mal ausnutzen. Aber seien wir doch mal ehrlich, im Regelfall kann man eh nie lange schnell fahren, da es immer Fahrzeuge gibt, die doch nicht schneller als die Richtgeschwindigkeit fahren und dieses dann auch noch auf der Überholspur. Also ist man am Ende doch nur am Gas geben, kurz mal schnell fahren um dann wieder auf ein "Normaltempo" abzubremsen um danach wieder beschleunigen zu können. Also hat man am Ende doch sowieso keine allzu hohe Durchschnittsgeschwindigkeit.
Und wenn man das ganze aus der Ökologischen Sicht betrachtet, dann kann man eh nur sagen, das jede Beschränkung von Höchstgeschwindigkeiten der Umwelt nur gut tun können. Denn in den höheren Geschwindigkeiten fangen an sich jegliche Art von Autos an Sprit zu schlucken und geben dementsprechend mehr Schadstoffe an die Umwelt ab, die diese dann natürlich stärker belasten. Und die Folgen des ganzen kann man zum Teil ja auch jetzt schon spüren. Zudem würde dadurch die Erdölreserver länger halten. Auch wenn so ein "kleines" Land wie Deutschland auf den Gesamtverbrauch der Welt sicherlich nicht so einen großen Einfluss hat, erst recht dann nicht wenn man mal auf die Zahlen der Chinesen und Japaner schaut.
Gleichzeitig kann so ein Geschwindigkeitsbeschränkung sicherlich auch helfen größere und schwere Unfälle auf den Autobahnen zu vermeiden. Obwohl man auch hier eingestehen muss, das diese eigentlich immer nur auf Strecken passieren, wo man eh nicht so schnell fahren konnte. Aber so genaue Statistiken dafür habe ich momentan nicht in der Hinterhand.
Mehr Aspekte für die Geschwindigkeitsbegrenzung fallen mir momentan leider nicht ein. Und die beiden angegebenen sind leider auch nicht gerade sehr stark. Denn wenn man schon was für die Umwelt machen will, dann sollte man dafür sorgen, das die Verbrennungsmotoren besser werden. Das der Umstieg auf alternative Energiequellen mehr gefördert wird. Und das man zusieht das LKWs von den Autobahnen runter kommen und wieder ihren Weg auf die Schiene finden. Alles andere wären nur zaghafte Versuche ohne große Wirkung. Aber hierzu vielleicht demnächst mehr.
Was sagt ihr denn zu der Diskussion um das Thema Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Autobahnen?
Was soll ich eigentlich noch groß sagen, momentan kann man auf den Seiten des Deutschen Bundestages GRATIS eine gedruckte Version des deutschen Grundgesetzes bestellen. Und das sogar komplett ohne Versandkosten. Ich habe das gleich mal gemacht, denn wer weiß wie lange die Aktion noch erhalten bleibt. Und ich glaube es generell nicht schaden, wenn man so ein Buch in seinem Haushalt hat und hin und wieder mal einen kleinen Blick rein wirft.
Sven Scholz hat dabei sogar vorgeschlagen, das man das kostenlose Exemplar gleich nach erhalten an das Innenministerium (Bundesministerium des Innern, z.Hd. Hr. W. Schäuble, Alt-Moabit 101, 10559 Berlin) weiterschickt, da die dort momentan scheinbar keines zur Hand haben. Es wäre sicherlich eine verdammt lustige Sache, wenn das wirklich mehrere Leute machen würden und dazu noch einen kleinen Brief dran hängen. Am besten auch noch einen vorformulierten.
Ich werde das ganze auf jeden Fall mal beobachten. Wenn noch mehr dabei mit machen wollen, dann bin ich auch mit dabei!
Es ist eigentlich gerade erst ein paar Jahre her, das die damals regierende SPD sich für einen Ausstieg aus der der Atomenergie in Deutschland stark machte und sich damit auch durchsetzen konnte. Der Ausstieg aus der Atomenergie wurde besiegelt und sollte in kleinen Schritten von statten gehen.
Ich selbst befürworte diesen Ausstieg, denn ich glaube das die Katastrophe von Tschernobyl uns allen gezeigt haben sollte, das wir nicht wirklich die Kontrolle über die Atomkraft haben und irgendwo nur Mitspieler im Ganzen sind, die denken das sie das Spiel leiten. Ein gutes Beispiel ist hierfür ist auch wieder der Vorfall im AKW Krümmel letzte Woche, der wohl doch nicht so ganz ohne war.
Doch nun denkt die aktuelle Regierung mit Frau Merkel an der Spitze doch tatsächlich darüber nach den Atomausstieg weiter hinaus zu zögern oder ihn vielleicht doch ganz sein zu lassen. Sicherlich brauchen wir die Energie, die diese Atomkraftwerke erzeugen. Und mit zunehmender Technologisierung brauchen wir auch immer mehr Energie. Aber solange diese AKWs nicht abgeschaltet werden, werden sich auch weniger Gedanken über Alternativen der Stromerzeugung gemacht. Alternativen die mehr mit der Natur gehen und die die Möglichkeiten der Natur nutzen.
Jetzt kann man nur noch hoffen, das sich die Regierungsverantwortlichen noch einmal Gedanken über das machen, was sie dort beschließen wollen. Das sie nicht nur an die Industriellen denken, die natürlich am liebsten weiterhin den einfach Weg gehen wollen.
Etwas was man eigentlich gar nicht besser sagen kann. Sprechen tut hier Wikipedia-Gründe Jimbo Wales über das Thema Restaurant Design in Bezug auf unsere Gesellschaft.
Jetzt müssten das nur noch unsere Politiker auch mal verstehen, denn wenn ich solche Reden von der Merkel höre, dann wird mir einfach nur schlecht. Da kann man gar nicht so viel essen wir man kotzen möchte. Die hat das scheinbar nämlich nicht verstanden und hat mit dem Herrn Schäuble jemanden gefunden der sie in ihrer Meinung gerne zu Unterstützen scheint.
Ihr neuer Präsident Sarkozy wurde gerade erst am Sonntag gewählt, ist im Grunde genommen noch gar nicht richtig im Dienste, und darf sich jetzt schon mit den ersten Schmiergeldvorwürfen quälen.
Sein Start als neuer Präsident das Landes lief generell nun nicht wirklich so, wie ich es mir vorstellen würde. Denn anstatt Jubelschreie gab es Proteste und Kravallen gegen Sarkozy, die sich hauptsächlich gegen seine doch recht Stark rechtsausgerichte Politik richtete. Aber anstatt sich dem ganzen wie ein Staatsmann zu stellen, zog Sarkozy es erst einmal vor einen von dem französischen Milliardär Vincent Bollorég esponserten Luxusurlaub auf Malta zu machen. Ist ja immerhin viel schöner dort und so ein Leben auf einer schönen Yacht und im Privatjet könnte ich mir auch ganz gut vorstellen.
Nur, kann gerade dieser Urlaub Sarkozy jetzt vielleicht doch ein wenig das Genick brechen und seine Wahl zum Präsidenten noch mal in Frage stellen. Denn im Gegenteil zu Sarkozys Aussagen hatte Vincent Bolloré in den letzten Jahren von den verschiedensten Regierungsaufträge profitiert. Hierbei bekam er auch Aufträge aus dem Innenministerium, das Sarkozy bis vor kurzem noch geleitet hatte.
Ich bin jetzt ja mal gespannt wie es mit ihm weiter gehen wird. So richtig symphatisch finde ich ihn bis jetzt nicht und ich bin mir auch nicht ganz sicher ob die guten deutsch-französischen Verhältnisse mit ihm auch weiterhin so gut bleiben werden. Die Zukunft wird es zeigen.
Denn sowas wie der Schäuble sich hin und wieder leistet, würden die sicherlich nicht bringen. Und Aufgrund dessen muss ich diese Aktion hier auch unterstützen.
PS: Lieber Schäuble, sicherlich meinst du es nur gut mit uns und willst uns beschützen, damit uns nichts passiert. Aber vielleicht sollte man manchmal überlegen ob der Gedanke immer der beste ist!
In letzter Zeit muss ich leider immer wieder feststellen, das die rechtsgerichte NPD immer mehr Zuwachs und Zustimmung in Deutschland findet, wobei dieses gerade im Osten Deutschlands am Auffälligsten ist. Bei den letzten Landtagswahlen 2006 in Mecklenburg-Vorpommern erreichte sie schon 7,8% der Wählerstimmen. 2004 waren es in sogar schon 9,4%. Und wenn man aktuellen Meinungsumfragen glauben schenken darf, dann sind diese Zahlen nur der Tropfen auf dem heißen Stein.
Wenn man sich dabei anschaut, woher die meisten Stimmen kommen muss man schnell feststellen, das die Stimmen zum größten Teil von Jungwählern oder Arbeitslosen kommen. Aber selbst bei der "normalen" Mittelschicht findet die NPD immer mehr Gehör. Und die Gründe hierfür sind an sich auch schnell gefunden, denn gerade in Sachen Jugendarbeit ist NPD sehr engagiert indem sie ihr braunes Gedankengut mit Hilfe von Freizeitaktivitäten verkauft, welche die Jugendliche ohne die NPD oftmals nicht hätten. Und auch die Arbeitslosen bekommen sie mit einfachen Parolen schnell auf ihre Seite, denn schließlich sind viel zu viele Migranten daran schuld, das sie keinen Job haben und das ausländische Lohndrücker sogar noch gefördert werden. Und selbst für die arbeitenden Mittelschicht haben sie schon die Bösewichte gefunden, die ihr Leben so schwer machen. Hier sind nämlich die gierigen Wirtschaftsbosse die bösen, die einen nur ausbeuten und benutzen um dann doch in Billigländer zu gehen.
Wenn man für sich selbst keine Perspektive mehr sieht, dann sind sicherlich gerade diese Parolen der NPD sehr glaubwürdig. Und wenn man wenig darüber nachdenkt, dann mag man sicherlich auch schnell zu dem Entschluss kommen, das diese auch alle wirklich war sind und das nur diese Partei das Land retten kann. Erst recht weil sie offiziell ja nichts gegen Ausländische Mitbürger haben, sondern nur was dagegen, das sie uns auf der Tasche liegen während es uns selbst schlecht geht. Und auch ihr Konzept gegen die korrupten Wirtschaftsbosse und die böse EU mag sinnvoll klingen. Wenn man aber genauer darüber nachdenkt, dann kommen einen sehr schnell Parallelen zur damaligen DDR und natürlich auch zum Nationalsozialismus. Zu Zeiten wo alle gleichgemacht werden sollten und Deutschland als alleinige Wirtschaftsmacht da stehen sollte, die das deutsche Volk selbst ernährt. Das sowas aber einfach nicht gehen kann, das man sich mehr oder weniger Abschottet und sich über die Welt stellt wollen diese Leute aber scheinbar nicht verstehen und scheinbar auch so einige Mitbürger nicht.
Was ich an der ganzen Sache aber mindestens genauso schlimm finde, ist die Tatsache wie unsere Bundesregierung damit umgeht. Denn außer einem möglichen Verbot der NPD ist ihnen noch nicht mehr eingefallen. Dass das aber aber nur den sichtbaren Teil des ganzen Übels zerstören und das Wachsen im Untergrund fördern würde scheint den Herren und Damen wohl noch nicht eingefallen zu sein! Ich denke das man in diesem Falle die NPD nur mit ihren eigenen Mitteln schlagen kann. Man sollte gerade die Jugendlichen wieder mehr fördern und ihnen damit auch eine Perspektive bieten. Zudem sollte man dem Volk auf verständliche Art und Weise klar machen warum so einiges hier in Deutschland so ist wie es ist und was getan wird, damit es uns allen wieder gut geht! Wenn aber weiterhin nur weg gesehen wird und man nur alle paar Monate mal kurz anfängt zu jammern, dann sehe ich sehr schwarz für unsere Zukunft und dann wird die NPD und deren Anhängerzahl sicherlich noch mehr wachsen und sowas möchte ich beim Besten Willen nicht mehr erleben!
Seit einem Jahr besteht sie nun unsere Große Koalition, die gegründet wurde nachdem der liebe Herr Schröder die Vertrauensfrage gestellt hatte und unser gutes Volk am Ende dann mehr oder weniger Angela Merkel zur ersten deutschen Kanzlerin machte.
Aber was soll man jetzt bitte sehr zu diesem Jahr der politischen Bemühungen sagen? Wie eigentlich schon zu erwarten war, hat das Jahr gezeigt, das diese große Koalition doch mehr oder weniger eine Zweckehe ist. Es wird versucht an einem Strang zu ziehen, nur bringt das wenig, wenn beide Seiten in die entgegengesetzte Richtung ziehen. Gut, das ist nicht immer so, aber dummerweise gerade immer bei den entscheidenden Punkten, wie z.B. bei der Gesundheitsreform, die dann doch irgendwo untergegangen ist. Und gerade weil sich diese beiden großen Parteien nicht immer einig sind versuchen sie sich immer wieder zu näher, was dann zu Kompromissen führt, die das Land am Ende auch nicht wirklich weiter bringt.
Das einzige was hier jetzt noch ein wenig helfen könnte, wäre eine starke Kanzlerin, die mal ein Machtwort redet und sich mal wirklich durchsetzt. Aber wenn ich mir Angela Merkel so anschaue, dann bekomme ich bei ihr immer das Gefühl, das sie nur eine Puppe ist die von anderen geführt wird und sobald sie versucht mal ihren eigenen Kopf durchzusetzen bekommt sie von oben einen kleinen Dämpfer, dem sie nichts entgegenzusetzen hat.
Leider bin ich nicht der einzige, dem das in letzter Zeit aufgefallen ist, denn die Umfragewerte der großen Parteien werden immer schlechter. Aber auch das wurde schon vorher erwartet. Schlimm ist nur, das diese Stimmen dann oft ins rechte Lager abwandern un dort dann ihren Nährboden finden.
Ich bin auf jeden Fall mal gespannt wie die nächsten 3 Jahre ablaufen werden und ob die große Koalition sie auch wirklich überleben wird und was dann danach passieren wird.
Man könnte aber auch gerne sagen, die hausgemachte Armut die die Politiker jetzt wohl auch endlich mal erkannt haben, aber wie eigentlich immer will mal wieder keiner daran schuld gewesen sein. Und das wirklich traurige daran ist, das mal wieder der Osten Deutschlands am schlechtesten dabei rum kommt, wo bis zu 20% zu der gesellschaftlichen Unterschicht gehören, wobei es im Westen nur ca. 4,5% sein sollen. Aber das ist noch nicht wirklich das schlimmste, viel schlimmer ist nämlich die Tatsache das sich immer mehr Leute damit abfinden das sie in dieser Schicht sind und da wohl auch niemals mehr wieder raus kommen werden.
Aber woher kommt das Gefühl? Die Frage ist doch eigentlich ganz einfach geklärt, man muss nur kurz einmal die Augen aufmachen und raus schauen. Denn was bleibt einen dort draußen wenn man keinen Job hat und nur einen "normalen" Job gelernt hat? Im Regelfall gibt es mehr als genug Bewerber auf eine Stelle, was dazu führt das die Betriebe nur die besten nehmen wollen, dafür dann aber auch nicht viel Geld ausgeben wollen und im Regelfall (gerade im Osten) kommen sie damit auch durch. Damit leben viele auch mit Job am unteren finanziellen Minimum, was die arbeitslose Bevölkerung auch nicht gerade beflügelt einen Job zu bekommen. Und das betrifft fast alle fürs Leben notwendige Bereiche, wie Reinigungskräfte, Kfz-Mechaniker, Lagerristen, Friseurinnen usw. Hat sich schon mal jemand Gedanken gemacht was wir ohne diese Leute machen würden? Und trotzdem bezahlen wir sie schlecht!
Und was ist mit der Jugend? Wenn man sich heutzutage die Zahlen der Jugendlichen die keine Ausbildungsstelle bekommen haben anschaut, dann bekommt man es sehr schnell mit der Angst zu tun, erst recht wenn man mehr oder weniger weiß das es in der Zukunft nicht gerade besser werden wird. Und wenn mal ein jugendlicher es mal soweit schafft, das er/sie studieren gehen könnte stellt sich doch jetzt immer mehr die Frage der Finanzierung mit den immer höher werdenden Studiengebühren und Lebenshaltungskosten. Also wie soll da ein Jugendlicher aus der unteren Schicht noch eine wirkliche Zukunft für sich sehen und Deutschland ist ja auch nicht gerade dafür bekannt das man hier vom Tellerwäscher zum Millionär werden kann.
Jetzt wo die Politiker das grundsätzliche Problem aber endlich mal erkannt haben, bin ich mal gespannt ob sie auch eine Lösung dafür finden werden oder ob sie mal wieder versuchen werden das ganze irgendwie unter den Teppich zu kehren. Die Zukunft wird es zeigen und ich hoffe wir sehen in eine positive Zukunft!