Lena, Raab und RTL
Mann muss den Raab ja nicht unbedingt mögen, auch den Hype um die Lena Meyer Doppelnamen auch nicht. Aber das hier finde ich schon super lustig. Einfach mal RTL die kalte Schnauze zeigen und das dann auch noch mit Stil.
RTL-Reporterin: Wer aus Ihrer Familie ist dabei, wer unterstützt Sie? Und wie wichtig ist es tatsächlich, auch jemanden aus der Family dann hier zu haben?
Lena: Nööööööt.
Stefan Raab: Man muss auch nicht jede Scheiße beantworten, Lena.
Lena: Nein, nein. Das beantworte ich nicht.
RTL-Reporterin: Familie zur Unterstützung dabei zu haben, findet Ihr scheiße?
Lena: Nein, die Frage. Also die Familienfrage an sich.
RTL-Reporterin: Okay. Also Familie ist immer Tabu?
Lena: M-h!
Stefan Raab: Joa, muss Frauke Ludowig halt mal ohne so’n Käse auskommen. Müsst ihr euch was anderes aus der Nase ziehen. Irgendwie Häuser-Versteigerungssendungen oder sowas.
mehr dazu beim Niggemeier und Oslo.tv.
Graffiti
[via]
über nicht funktionierende EC-Karten
EC-Karten sind ja schon ne schöne Sache. Man kann mit ihnen fast überall Bargeld abheben, oder Bargeldlos bezahlen, was gleichermaßen das Bargeld abheben ein wenig überflüssiger macht. Dumm ist nur, wenn man sich auf seine EC-Karte nicht so 100% verlassen kann. Und das ist seit einer Weile eigentlich mit meiner so. Immer mal wieder bekomme ich die Fehlermeldung, das die Karte nicht lesbar ist, und da hilft es auch nichts, das man die Karte mal schnell im T-Shirt "reinigt".
Im Regelfall ist das auch nicht so schlimm, weil im Regelfall auch gerne eine Kreditkarte genommen wird, wenn das mit der EC-Karte nicht so klappt.
Dumm ist es jedoch nur, wenn man nur Bargeld oder EC-Karte (oder Geldkarte die ich eh nie nutze) zur Auswahl hat und man dazu dann auch nur 50er im Geldbeutel hat, der Automat dann aber nur Kleingeld auswirft (wie es z.B. beim MVV so ist). Dann hat man leider nur 3 Möglichkeiten, man beißt in den sauren Apfel und steckt das Kleingeld weg, sucht sich den nächsten Automaten oder fährt schwarz. Glücklicherweise hatte bei mir dann der 4te Automat meine Karte geschluckt, denn beim Schwarzfahren habe ich immer so ein ungutes Gefühl…
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
So, oder so ähnlich muss es aktuell das Kirchenoberhaupt der Katholischen Kirche sehen, wenn es um die Missbrauchsvorwürfe in seiner Kirche geht. Viel gehört hat man bis jetzt jedenfalls noch nicht und wird man in der Zukunft so schnell wohl auch nicht. Denn in dem Moment der letzten Tage, wo man er etwas hätte dazu sagen können, bei der Osterbotschaft, wurde dazu, wie immer geschwiegen.
Grundsätzlich weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Vielleicht versucht man intern erst einmal den kompletten Ausmaß des Schadens zu analysieren und vielleicht auch zu richten, bevor man damit an die Öffentlichkeit geht. Was sicherlich nicht verkehrt ist. Auf der anderen Seite muss dieses Schweigen für die Opfer wie ein Schlag ins Gesicht sein. So wird das ganze schon mal Öffentlich, aber irgendwie dann doch wieder ungesühnt.
Auf der anderen Seite bin ich immer noch darauf gespannt wie der Stadt am Ende auf die Taten innerhalb der Kirche reagieren wird. Am Anfang wurde ja viel gesagt und vielleicht innerhalb der Kirche damit viel Staub aufgewirbelt. Aber Worte alleine werden hier nicht ausreichen, am Ende müssen Taten folgen, Taten die der Kirche zeigen das sie nicht allmächtig, sondern auch irdischen Gesetzten untersteht. Und Taten die den Opfern vielleicht etwas Gerechtigkeit zurück geben. Inwiefern man so etwas in einem solchen Fall überhaupt kann.
Und dann bin ich auch noch gespannt, inwieweit die Kirche unter Umständen das
Zölibat aufheben wird. Denn seien wir doch alle ein wenig ehrlich, die Unterdrückung der Sexualität kann doch gerade in der heutigen Gesellschaft nicht unbedingt hilfreich dazu sein, das solche Dinge nicht wieder vorkommen.
Markus Schwarze - ein tägliches Bild eines FremdenDa ich selbst jeden Tag ein
Bild von mir aufnehme, finde ich natürlich alle ähnlichen Projekte auch immer sehr interessant. Vor ein paar Tagen bin ich auf das Projekt von
Markus Schwarze gestoßen. Er fotografiert jeden Tag wildfremde Menschen (mit Erlaubnis) die während seiner Mittagspause oder einem normalen Spaziergang trifft und veröffentlicht diese eindrucksvollen Bilder auf einem extra dafür
eingerichteten Blog.
Ich selbst muss ja sagen, das ich richtig großen Respekt vor ihm habe, da er es schafft so offen auf die Leute zuzugehen und ihnen ein Stückchen ihres Lebens herauszulocken. Zudem sind seine Bilder, wie schon erwähnt, einfach von einer super Qualität.
wenn es schon mal schneit ...
... kann man auch gleich das beste draus machen und sich künstlerisch betätigen.
Ich finde es cool. Mehr Bilder hier: [Link]
nächstes Jahr zum Valentinstag
Wenn nächstes Jahr zum Valentinstag mal wieder Schnee draußen rum liegen sollte, dann habe ich schon eine wunderbare Idee:
[via]
Annie Leibovitz Bilder

Fotos von
Annie Leibovitz hatte ich zum ersten mal richtig wahr genommen, als ich im letzten Jahr eine Ausstellung ihrer Bilder in Madrid besucht hatte. Wie viele Ausstellungen in Madrid, war auch diese kostenlos.
Viele Bilder von Annie Leibovitz mit den Stars und Sternchen von Hollywood waren dabei sehr aufwendig gestaltet und man konnte ihnen ansehen, das sie nicht nur die Standart Photos sind, die man sonst so kennt.
Eines ihrer bekanntesten Bilder ist sicherlich das Bild der nackten und dabei
schwangeren Demi More. Hier links im Hintergrund zu sehen.
Die Tage bin ich jetzt auf weitere schöne Bilder von Annie Leibovitz gestoßen, mit
Cover Bilder von den Stars von 1995 - 2008, wo man sich immer wieder fragt, wie sie es geschafft hat soviele Persönlichkeiten für ein Photo zusammen zu bekommen.
Eine Fratze - 365 Tage und mehr
Seit fast 1.000 Tagen klicke ich jetzt schon täglich auf den Auslöser meiner Kamera um ein Foto von mir selbst aufzunehmen und um dieses dann
online zu stellen. Aus einem anfänglichen "mal schauen wie lange ich das durchhalte" ist jetzt schon lange Gewohnheit und ein Bestandteil meines Lebens geworden.
Heute bin ich auf ein Fotoprojekt einer berühmten Persönlichkeit gestoßen, die so etwas nun auch schon seit gut einem Jahr tut, Homer Simpson.
Ich finde dass das
komplette Projekt einfach super umgesesetzt, in fotografischer wie auch ideentechnischer Sicht. Einfach mal durchklicken und Spass haben.
wieder mal zu Hause
Da sind sie nun wieder vorbei die Weihnachtsfeiertage. Wie jedes Jahr bin ich auch dieses Jahr mal wieder zurück zu meinen Eltern, zurück in mein altes Jugendzimmer, zurück zu den Ort in dem ich 18 Jahre meines Lebens verbrachte bevor ich auszog um die Welt zu verändern.
Für mich ist es immer wieder ein komisches Gefühl dorthin zurück zu kommen, erst recht da mein Heimatort eine Kleinstadt (manche nennen es eher Dorf) im Osten Deutschlands ist und ich ansonsten momentan zwischen Frankfurt, München und Madrid herumtingele. Leider merkt man immer mehr wie sehr diesem Ort das fehlt was man Leben nennt. Es ist nicht unbedingt die Tatsache das es dort kaum Bars oder eine Art von Nachtleben gibt, es ist einfach die Tatsache das man dort Tagsüber durch die Strassen geht und kaum Leute sieht was zum Abend hin immer schlimmer wird. Geschäfte dort kommen und gehen (wobei das zweitere wohl häufiger passiert) und die einzigen die wirklich überleben sind die Bäcker und die Supermärkte.
Jedes mal wenn man dort ist fühlt man sich irgendwie verloren und traurig das es mit der Stadt soweit kommen musste und das man irgendwo auch für diese Stadt keine große Perspektive sieht. Hin und wieder werde ich gefragt ob ich mir denn vorstellen könnte eines Tages wieder zurück zu kommen. Momentan muss ich diese Frage leider immer mit einem Nein beantworten. Aber vielleicht ändert sich das ja eines Tages wenn ich die Ruhe dort zu schätzen lerne. Nur bleibt dann immer die Frage, was kann man dort beruflich machen...