Die Katholiken und die Abtreibung

Monday, 18 June 2007
Immer wieder muss man lesen, das die Katholische Kirche sich nicht dazu durchringen kann die Abtreibung anzuerkennen. Und genau aus diesem Grunde ruft die Kirche jetzt dazu auf, nicht mehr an Amnesty International zu spenden, denn die Menschrechtler setzen sich dafür ein, das vergewaltigte, duch Inzest geschwängerte und durch Krankheit geschwächte Frauen abtreiben dürfen. (
Quelle)
Ich kann irgendwo verstehen, das die man gegen Abtreibung ist. Denn schließlich wächst dort ein Lebewesen heran, was manche gerne haben würde, aber es nie können, weil zum Beispiel unfruchtbar sind. Gleichzeitig aber kann ich auch manche Frauen gut verstehen, die Abtreiben wollen, weil sie vergewaltigt wurden oder weil sie durch eine Krankheit geschwächt sind und durch die Schwangerschaft ihre eigene Gesundheit noch mehr aufs Spiel setzen. Zudem denke ich, das eine Frau sich irgendwo auch auf ihr Kind freuen können sollte.
Und deshalb finde ich, das jede Frau die Entscheidung treffen können sollte, ob sie ihr Kind austragen möchte. Man sollte nur darauf achten, das die Frauen keine Kurzschlußreaktionen treffen. Man sollte mit ihnen reden und mit ihnen alle Möglichkeiten durchsprechen was sie tun können. Denn nur dadurch kann man wirklich Leben retten und dabei denke ich nicht nur an das ungeborene sondern auch an die Kinder die ausgetragen werden, obwohl die Frauen sie eigentlich nicht haben wollten.
Ich kann nur hoffen, das die katholische Kirche irgendwann einlenken wird. Das sie irgendwann mal weg kommt von ihren altmodischen Ansichten und das sie sich mehr der neuen Welt öffnen. Vielleicht können sich dann auch wieder mehr Menschen mit ihr identifizieren.

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Kommentare
zu "Die Katholiken und die Abtreibung"

Scheiß Vatikan (bin katholisch)
Vielleicht lässt Gott irgendwann einmal auch ein wenig Hirn auf dieses kleine Plätzchen Erde regnen.
Ich meine, hey, was ist das für ein Aufruf, helft nicht den armen, schwachen... die Organisation über die das läuft will, dass Frauen emanzipiert sein können... buhhuuuu
von Stefan am Jun 18, 2007 geschrieben.

*seufz* das alte Streitthema, zum Glück gibts ja auch den Gegenpol in der katholischen Kirche, Bischof Kamphaus hat sich sehr lange erfolgreich dagegen gesträubt, die katholische Schwangerenkonfliktberatung, die auch Scheine zur Durchführung einer Abtreibung ausstellt, abzuschaffen, allerdings ist er leider von Rom klein geprügelt worden, allerding höre ich, dass er jetzt, nach seiner Pensionierung wieder mit außerkirchlichen Beratungsstellen zusammen arbeitet
Ich finde einfach, ein Verein von Männern darf sich nicht das Recht nehmen, über eine rein weibliche Sache zu urteilen! Wenn ich den Papst vergewaltige, dann kann er nun mal kein Kind bekommen! Ich bin sicher, wenn es weibliche Päpste gäbe, die nach Vergewaltigung schwanger werden könnten, würde die Kirche Abtreibungen in gewissem Maße befürworten....
von Anny am Jun 19, 2007 geschrieben.

ich glaube das Problem ist nicht nur, das es hauptsächlich Männer in der Kirche gibt, sondern darab das viele einfach schon zu alt sind und noch mit alten Wertvorstellungen aufgewachsen und erzogen worden sind. Diese sind einfach nicht mehr gültig, denn schließlich hat sich die Welt in den letzten drastisch weiter entwickelt...
von eller82 am Jun 20, 2007 geschrieben.

Bekennt Flagge, austreten bringt doch nichts. Aber zeigt, dass Ihr anderer Meinung, als der oberste Hirte seid!
von kfa am Jun 21, 2007 geschrieben.

Als christliche Kirche will der Vatikan womöglich dem biblischen Gebot „Du sollst nicht töten“ mehr Geltung verschaffen und möglichst viele Ungeborene vor dem Tod durch Abtreibung bewahren.
Die christlichen Gebote sind den meisten Leuten eher unmodern, einen Gott gibt es nicht.
Viele Menschen wollen deshalb nichts davon wissen und den scheinbar leichtesten Weg gehen. Ungeborene sterben lautlos und haben keine Möglichkeit des Widerstands.
Wenn die vergewaltigten Frauen nur „Abtreibung, Selbstmord oder Töten beziehungsweise Aussetzen des Babys im Wald“ als Lösung gesehen haben, dann ist das zuerst und einzig eine schwere Anklage gegen uns alle. Mit Kosten und Mühen ist Hilfe zu organisieren. Das setzt Nächstenliebe voraus. Noch so eine „altmodische“ christliche Tugend.
Die Grundsätze der deutschen Verfassung lauten, dass jeder ein Recht auf Leben und Körperliche Unversehrtheit hat. Das empfinden auch ausserhalb unserer Partei viele Menschen genauso: (...) wie kann es ein Menschenrecht sein, einen Menschen zu töten, einen Menschen, der sich entwickelt und ganz besonderen Schutz bedarf??? In was für einer Gesellschaft leben wir, in der wir es zulassen, unschuldiges Leben zu töten??? Das es sich bereits um einen Menschen handelt ist klar, nicht anderes wird aus dem Fötus/Embryo! (...) Ich bezeichne das als Massenmord! Das der Mensch im Mutterleib nicht als schützenswert von AI angesehen wird finde ich höchst bedenklich und zeugt von wenig Wissen! Der Mensch ist doch ohnehin eine Frühgeburt und ist auch nach der Geburt vollkommen abhängig, egal in welcher Beziehung! Ist er auch dann nicht schützenswert???? (...) Das habe ich in einem Internetforum gelesen.
Eine Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, wie sie mit ihren Schwachen und Gebrechlichen umgeht. Ungeborene in unserer ach so humanen Gesellschaft haben keine Rechte und keinen wirksamen Fürsprecher. Es ist keine Frage, ob man Christ ist oder nicht, helfen und schützen kann jeder.
Wenn alle mehr zusammenrücken, dann kann es eine für alle Beteiligten- also auch für das Baby- eine gangbare Lösung geben. Das würde auch der werdenden Mutter helfen. Bei einer Abtreibung ist die Mutter wieder alleine mit dem Problem. Und mit den Spätfolgen der Abtreibung (PAS) ist sie dann sowieso ganz alleine.
von Andreas am Jul 1, 2007 geschrieben.

Ab wann ist ein Mensch ein Mensch?
64 Zellen in einer Gebärmutter sind kein Mensch, da hat jedes Haar, das mir ausfällt, mehr Zellen.
So, das wäre doch erstmal zu entscheiden, ab wann diese Verschmelzung von Eizelle und Sperma wirklich ein Mensch und damit schützenswert ist.
Laut der kath. Kirche ist "jede Möglichkeit auf ein entstehendes Menschenleben" ein schützenswertes Menschenleben.
Wo würde das hinführen?
Das hieße, das jede Eizelle, die wegen mangelnder Befruchtung bei Frauen monatlich per Menstruation ausgeschieden wird, eine "Chance auf ein entstehendes Menschenleben" ist, die Menstruation der Frau an sich also strafbar ist. Wie kann denn die Menstruation an sich schon ein Verbrechen, eine Abtreibung eines Menschenlebens sein? Da hätte Gott aber einen verdammt dummen (Konstruktions-)Fehler gemacht.
Gott hat keinen Fehler gemacht.
Aber die Menschen wissen heute mehr als damals. Wir können heute sehr genau sagen, ab wann ein Mensch ein Mensch ist und 50.000 Zellen sind noch kein Mensch. Die Kirche kann soviel Unsinn verbreiten, wie sie will. Am Beispiel von Galileo sieht man, dass sich wissenschaftliche Erkenntnis letztendlich durchsetzt.
Diese Beweisführung funktioniert auch für das Sperma des Mannes, das etwa alle 14 Tage ausgeschieden wird (feuchter Traum), wenn es nicht beim Geschlechtsverkehr ausgeschieden wird.
Die Ausscheidung von ungenutzen Eizellen und des Spermas ist aber notwendig, es ist ein natürlicher biologischer Vorgang. Unser Körper scheidet Harnstoff, Kot und andere Gifte ja auch aus. Heute wissen wir, dass das einfach notwendige biologische Vorgänge sind. Jedenfalls wissen das alle bis auf den Papst und die katholische Kirche.
Allein an dieser Beweisführung kann man ganz gut sehen, dass die vormodernen Definitionen der katholischen Kirche in wissenschaftlicher und ethischer Hinsicht einfach Unsinn sind und deshalb keinen Einfluss auf staatliche Gesetzeslagen oder Schulunterricht haben dürfen.
Wer würde denn heute noch auf die Idee kommen, sich nach medizinischen Operationsmethoden der Antike operieren zu lassen? Nein, da nimmt man auch lieber mit der modernen Medizin vorlieb.
Aber was Ethik und Menschenrechte angehen, da fragen wir Anhänger einer Religion, die vor 2000 Jahren entstanden ist und sich seitdem kein Stück verbessert hat. Vor 2000 Jahren war die christliche Moral bestimmt up to date, heute ist sie das schlicht nicht mehr, denn das Christentum ignoriert jede moderne wissenschaftliche Erkenntnis.
Eine vergewaltigte Frau zu zwingen, das bei einer Vergewaltigung entstandene Kind auszutragen, bedeutet im wesentlichen, die Folterqualen der Frau zumindest über die gesamte Schwangerschaft hinweg weiterzuführen. Was glaubt eigentlich ein Mann, wie es ist, wenn eine Frau monatelang bei jedem Blick in den Spiegel an das furchtbarste Geschehen ihres Lebens erinnert wird? Wenn sie sieht und fühlt, wie das Verbrechen des Vergewaltigers in ihrem Leib ungefragt wuchert und wächst. Die Frau wollte weder den Geschlechtsverkehr noch die Vergewaltigungs-Schwangerschaft, beides wird ihr aufgezwungen.
Was glauben sie, wie eine Frau das empfindet?
Stellen sie sich zur Hilfe mal vor, sie würden ein ungewolltes und unerwünschtes Lebewesen unter ihrer Haut tragen, vor dem sie sich ekeln, weil eine ekelhafte Tat dazu geführt hat. Maden, Würmer, Parasiten... . Möchten sie diese Lebewesen 9 Monate unter ihrer Haut tragen und akzeptieren, dass sie von ihrem Körper leben? Der Vergleich mag ein wenig extrem sein, aber genau das ist es, was die vergewaltigungs-schwangere Frau empfindet, denkt und fühlt. Und genau deshalb muss sie das Recht haben, abzutreiben und zwar möglichst schnell, denn auch 50.000 Zellen sind noch kein Mensch, höchstens ein Fingernagel.
Ungeborenes Leben mag schützenswert sein, aber geborenes mütterliches Leben ist noch wesentlich schützenswerter.
Darf sich ein Kind auf Kosten der körperlichen und seelischen und psychischen Gesundheit seiner Mutter ernähren?
Darf eine Mutter noch monatelang durch eine Vergewaltigungs-Schwangerschaft gefoltert werden?
Das Recht eines Menschen auf seine körperliche Unversehrtheit ist unantastbar. Eine vergewaltigungs-schwangere Frau betrachtet das, was in ihrem Körper heranwächst, nicht als "ihr Kind", sondern als Geschwür. Als Parasiten. Und das Recht der Mutter auf ihren eigenen Körper ist größer als das Recht eines Vergewaltigers, sein Kind ausgetragen zu sehen.
Das Recht einer Frau auf die Bestimmungsgewalt über ihren eigenen Körper ist so groß, dass kein Politiker, kein Arzt, kein Papst und kein Priester ihr vorzuschreiben haben, was sie damit macht.
Wenn ein Kind ein Recht auf einen Körper und ein Leben hat, dann hat die Mutter erst recht ein Recht auf ihren Körper und auf ihr Leben.
von Markus am Aug 6, 2007 geschrieben.

also ich wollte nur sagen ich bin eine stolze christin und ich finde es gut das gott es nicht möchte das christliche frauen ihre kinder abtreiben wozu??wir haben solz also ich möchte mich im gegensatz zu den anderen nicht dreckig machen und wer die eigenen kinder abtreibt ist dumm.....naja wenn man vergewaltigt wird ist es ja was anderes aber treotzdem...sowas nennt man sündeee...meine meinung...!!!!!!!
von wangsterin am Feb 17, 2008 geschrieben.

Ich schreibe gerade meine GFs über das Thema abtreibung in evang. Religion und bin dabei auf dieses Forum gestoßen.
eure Meinungen haben mir geholfen unterschiedliche positionen zu sehen.
Dafür bedank ich mich rechtherzlich!
ich persönlich allerdings war mir or meinem referat sicher eine abtreibung vorzunehmen, falls ich zu frü schwanger werden sollte.
100% hasse ich die leute, die sagen sie hätten die pille ergessen und deshalb abtreiben wollen!!! das ist absoluter schwachsinn, denn heutzutage ist es nun wirklich nicht mehr schwer vozusorgen, dass so was nicht ungwollt passiert.
Aber auch die Aussage mit dem Zellklumpen ist sehr hart....menschliches leben beginnt schnell, schon nach wenigen tagen beginnt der geregelte ablauf der entwicklung einzusetzen....und würde man nichts dagegen tun, würde sich ein kleiner mensch entwickeln. Dieser eingriff in den vorgeplanten Verlauf ist das was das problem ist!
Der vatikan kann meiner meinung nach für mich nichs sagen, denn es sind nur männer. jede frau muss damit leben können, was bringt es, wenn die frau ihr kind (wie in der vergangenheit oft in den medien) nach er geburt umbringt???????? ist das besser???? wo lieg der Unterschied???? das kind wurde geboren, hat gefühlt, gehört etc. un wird dann umgebracht???? ist es da nicht besser der frau z erlauben das kind abzutreiben?????
von AK am Jan 22, 2009 geschrieben.

http://www.dreamyourworld.de/?i=474
Wieso sollten Männer sich nicht zu diesem Thema äussern dürfen, und der Vatikan müsste schweigen? Sind wir etwa nicht alle von Müttern geboren, und haben das Anrecht auf neue Mitmenschen, und die Pflicht, sie vor der Bequemlichkeit dieser modernen Zeit zu schützen, die sie aus dem Mutterleib zerrt und zuschaut, wie ihr Herz aufhört zu schlagen??
Werden die Väter hier zu Samenspendern degradiert, die kein Anrecht auf Ihr Kind haben? Seht doch, die Familie wird in unserer so tollen modernen Gesellschaft schrittweise auseinandergepflückt. Gebumst wird ohne einen Gedanken an Elternschaft. Toll: Eine Grosse Klappe, von wegen wir wüssten ja so viel mehr als Leute vor 2000 Jahren. Also Josef wusste ganz genau was es zu bedeuten hatte, als Maria nicht von ihm schwanger war. Da muss man auch nicht Wissenschaftler sein. Aber wir modernen Oberschlauen, genusssüchtig mit Gummi und Pillen bewaffnet, meinen wir könnten uns um die Verantwortung des Weitergebens des Lebens drücken, und einfach das tolle Gefühl absahnen. Ist man dann schwanger, reden wir von 'Fehler'. Plötzlich meint man, Kinder seien 'Unfälle' und 'ungewollt'. Es wäre zum Lachen, wenn es nicht um Leben und Tod ginge, was uns dann nicht einmal bewusst ist. Wir betrachten dann das Kind als klein genug, um es heimlich zu beseitigen - etwas Feigeres gibt es garnicht, um seine Bequemlichkeit zu befriedigen und die sexuelle Zügellosigkeit ungestört fortzusetzen.
Kinderkriegen ist keine Frauensache, und auch keine Männersache: Es ist eine Mutter- und Vatersache! Am besten, man sieht dieser Tatsache schon vor dem Geschlechtsakt ins Auge. Dann ist man ja noch frei und kann echte Entscheidung treffen. Vielleicht erscheint dann heiraten auch gar nicht so unsinnig.
Und hier wären wir bei der Vergewaltigung angelangt, bei der diese Freiheit fehlt. Soll mir einer weiss machen, mit der Tötung des Kindes erinnere sich die Mutter nicht mehr an die Vergewaltigung!? So etwas vergisst man nie. Das Gegenteil ist der Fall. Mit der Liebe zum unschuldigen Kind, kann die Frau dem unbekannten, kriminellen Vater auf die Dauer verzeihen, da ein Kind immer grosse Freude bereitet und ja nicht nur als Spiegelbild der Eltern herumläuft.
Ja, die vatikanische Lehrmeinung hat mir das Leben gerettet, da ich aus ihr Mut schöpfte, meine Frau zu heiraten und eine Familie zu gründen. Allen, die meinen, sie müssten die Kirche als veraltet hinstellen, die nehmen völlig blauäugig das Kommende unserer Gesellschaft als gut und recht hin. Unsere Gesellschaft ist aussen fein, innen aber verrottet! Wer glaubt heute noch an die intakte Ehe, an die intakte Familie? Glaubt daran, aber ihr müsst Opfer bringen, verzichten können und Eure Freiheit einsetzen für die Treue. Dazu hat mich die vatikanische, röm. katholische Lehrmeinung ermutigt, wofür ich sehr dankbar bin. Ich bin zur Kirche zurückgekehrt, weil man dort versucht, die Tücken des jeweiligen Zeitalters zu durchschauen. Bald wird man über unsere blinde Generation lachen.
Leute lästern über Päpste, die tot sind und über den Papst, der keine Macht über Sie hat... Allen Katholiken, die den Vatikan verfluchen, und über ihre ‚Hirten’ lästern, rate ich an, sich zur Katholischen Kirche zu bekennen, der sie angehören, oder auszutreten. Blind sind nicht die, die bleiben, und versuchen, die Schriften zu verstehen, sondern jene, die nicht den Mut aufbringen, sich in die Lehre zu vertiefen, und daher nicht wissen, was sie überhaupt bekämpfen. So war ich. Nachholen hat sich gelohnt.
von Andre Bolfing am Jan 31, 2009 geschrieben.

evangelische Kirche sagt, man solle die für alle beteiligten beste Lösung suchen. Die kath. Kirche spricht gegen Abtreibung. Jeder Mensch denkt und fühlt anders, aber es gibt keine gesunde Lösung verbunden mit der Abtreibung. Alles wird beschönigt, keine der Beraterinnen zbsp pro familia weiß, was nach der Abtreibung ist, dass das Leben danach keinen Sinn trägt, dass die Seele leer ist, dass gar nichts mehr geht, dass man die Abtreibung um alles in der Welt rückgängig machen würde, dass man sich hinterher wünscht, man wäre da, wo das Ungeborene ist, weil das Leben die Hölle geworden ist. Ein Mensch, der hier von freier Entscheidung spricht, kann kein Gewissen haben!
von Jasemina am Feb 11, 2009 geschrieben.

....nach dem Leben sind wir schlauer!Aber ich glaube daran, dass all die ungewollten Babies, all die lediglich als Zellklumpen deklarierten,von Gott aufgefangen werden und ganz besondere Engel sind......
von Jasemina am Feb 11, 2009 geschrieben.

Spätestens wenn einer der Katholischen Häupter es bis Rom geschafft hat oder zu mindest in der richtigen Laufbahn liegt ist die Sicht auf die heutigen Zeit und deren Geschehnisse nicht mehr vorhanden. Mit ihren altmodischen Einstellungen sollten sie dann die gesamten ausgesetzten Kindlein zu sich nehmen und groß ziehen.
von Michael am Mar 28, 2009 geschrieben.

Nun, ehrlich gesagt, hätte ich das Kind ausgetragen, wenn ich nach den Vergewaltigung schwanger geworden wäre.
Aber dann zu Adoptation gegeben, am besten gegen Entgelt, weisse Kinder sind sehr gefragt und Kohle könnte als Opferentschädigung für mich dienen
von Lissy am Jan 18, 2010 geschrieben.

Hallo Lissy, ich kann wirklich nur hoffen das dein Beitrag "nur" provokativ gemeint ist. Wirklich ernst kannst du das doch wirklich nicht meinen, oder?
von eller82 am Jan 19, 2010 geschrieben.

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