How to install ruby-oci8 auf Mac OS


23 August 2014 - Internet/ PC - 0

Nachdem ich selbst ein wenig gebraucht habe. Hier eine kleine Anleitung:

Zur Installation des Gems ruby-oci8 benötigst du zuerst folgende Dateien direkt von Oracle (64bit Versionen!):

  • instantclient-sqlplus
  • instantclient-sdk
  • instantclient-basic

Download: Oracle

Nach dem Download, entpacke die Zip Dateien und kopiere die Dateien wie folgt:

  1. Erstelle den folgenden Ordner: /opt/oracle
  2. kopiere den Ordner vom instantclient-basic nach /opt/oracle, das sollte dann so aussehen: /opt/oracle/instantclient112/
  3. kopiere die entpackten Dateien von instantclient-sdk und instantclient-sqlplus in den Ordner /opt/oracle/instantclient112/

Jetzt müssen noch die Umgebungsvariablen gesetzt werden. Hierzu am besten das Terminal öffnen.

sudo nano ~/.bash_profile

Und folgendes speichern:

export ORACLE_BASE=/opt/oracle
export ORACLE_HOME=$ORACLE_BASE/instantclient_11_2
export PATH=$ORACLE_HOME/bin:$PATH
export DYLD_LIBRARY_PATH=$ORACLE_HOME

Danach den Rechner neu starten. Wenn du dann im Terminal env eingibst, solltest du folgendes sehen können:

DYLD_LIBRARY_PATH=/opt/oracle/instantclient_11_2
ORACLE_HOME=/opt/oracle/instantclient_11_2

Danach solltest du in der Lage sein das ruby-oci8 zu installieren:

gem install ruby-oci8

Andreas Gabalier auf dem Königsplatz


13 July 2014 - Musik - 0

Gekauft hatten wir die Karten schon vor einer Weile und nun war es endlich so weit: Andreas Gabalier sollte auf dem Königsplatz in München vor einem Publikum von 25.000 Leute spielen. Und das natürlich Open Air. Und was sagte der Wetterbericht? Regen! Na toll! Trotzdem wollten wir es uns nicht nehmen lassen und sind da hin, natürlich in Lederhosen und im Gepäck einen Regenmantel den ich letztes Jahr beim Ärztival auch gerne gehabt hätte. Und da wir in den ersten Wellenbrecher und damit direkt vor die Bühne wollten, noch extra früh. So standen wir nun da vor den geschlossenen Toren und was kam heraus? Die Sonne!

Nach nur knapp 2 Stunden Warten kamen wir dann auch endlich auf das Geländer und dann auch einen Platz direkt vor der Bühne. Welcher sich im Laufe des Konzertes auch als wirklich gut beweisen sollte.

Als kleine Vorband trat Alex Diehl auf. Ein kleiner Mann, jedoch mit einer Wahnsinnsstimme. Und auch wenn er noch ein wenig verloren auf der großen Bühnen wirkte, nervös war er nicht. Und so spielte er ein paar seiner neuen Lieder, welche demnächst inkl. seines Albums erscheinen werden.

Alex Diehl

Und dann kam auch schon Andreas Gabalier. Mit einer Deutschlandfahne als Kotletten. Und dann ging es auch schon los. Andreas Gabalier war locker wie immer. Das es sein bisher größtes Konzert war, hatte man ihm nicht angesehen. Er hat mit dem Publikum gespielt und alle mit seiner Steierischen Art mitgerissen.

Hier noch ein paar Eindrücke vom Konzert:

Gabalier

Gabalier

Gabalier

Fehlen durfte natürlich auch nicht sein Lied "Amoi seg moi uns wieder" welcher er für seinen verstorbenen Vater und Schwester geschrieben hatte und auch schon Xavier Naidoo zu Tränen rührte. Und bei dem Lied muss man sich auch beim Publikum bedanken, welches wie gewünscht ruhig bliebt.


Raspberry Pi als Proxy nutzen


31 May 2014 - Internet/ PC - 0

Den Raspberry Pi kann man ja für vieles nutzen. Zum Beispiel auch als kleinen Proxy Server. Da ich diesen über meinen Router über das Internet zugreifbar mache, war mir wichtig, dass ich diesen per User Authentifizierung nutzen kann. Ich habe mich in diesem Beispiel für Squid entschieden.

Bevor wir mit der Installation anfangen, wie immer zuerst einmal sicherstellen, das unser System up-to-date ist:

sudo apt-get update

Danach installieren wir Squid:

sudo apt-get install squid3

Die Installation dauert ein wenig auf dem Pi, aber danach wollen wir uns dann doch gleich mal ran machen, die Konfiguration anzupassen.

cd /etc/squid3

Dann erst einmal die Original Konfiguration sichern:

sudo mv squid.conf squid_back.conf

Und dann eine neue anlegen und gleich bearbeiten:

sudo nano squid.conf

Hierbei nutze ich nur folgenden Code:

auth_param digest program /usr/lib/squid3/digest_pw_auth -c /etc/squid3/passwords
auth_param digest realm proxy
acl authenticated proxy_auth REQUIRED
http_access allow authenticated
http_port 3128
access_log none
cache_store_log none
cache_log /dev/null
logfile_rotate 0

Dieses ist eine minimal Konfiguration, um den Pi als Proxy mit User Authentifizierung zu nutzen. Zusätzlich habe ich das Speichern des Access Logs und Cache Logs deaktiviert, da dieses den Pi ansonsten recht schnell voll laufen lassen würden.

Zur Erstellung der Passwort-Datei brauchen wir die Apache Tools, also auch die erst einmal installieren:

sudo apt-get install apache2-utils

Und dann unseren User mit Passwort generieren:

htdigest -c /etc/squid3/passwords proxy user

"user" hier natürlich mit den gewünschten User Namen austauschen. Und dann Squid neustarten:

/etc/init.d/squid3 restart

Wenn alles gut gegangen ist, dann sollte der Proxy Server starten und du kannst ihn über den Browser nutzen.


5 Tage Alltagsplaudereien - Tag 5


18 May 2014 - Das Leben - 3

Und damit sind wir schon beim Tag 5. Auch wenn heute Sonntag ist, so geht es hierbei um Freitag. Diesen zu dokumentieren, ist jetzt doch deutlich schwieriger als ich dachte. Aber fangen wir mal an.

Morgens habe ich schnell noch mal geschaut, wie ich abends nach Hause komme. Erst recht, nachdem ich feststellte, dass die Veranstaltung, wo ich in Frankfurt war, dann doch nicht so lange geplant war, wie ich gedacht hatte. Glücklicherweise habe ich sogar noch eine Sitzplatzreservierung bekommen.

Zug-Plan

Als einer der Highlights dieser Veranstaltung durfte ich mal Google Glass probieren.

Google Glass and me

Ich finde ja, dass die Brille immer noch komisch aussieht und wirkt, aber dafür hat sie wirklich nicht gestört, als man sie getragen hat. Auch das Bild von der Brille wirkte erstaunlich klar. Zudem finde ich es schon interessant, was man damit alles so machen kann. Als einer der Beispiele habe ich folgendes Video gesehen:

Zusätzlich haben die Kollegen ein paar andere kleinere Beispiele gezeigt. Auch wenn die Brille noch ein wenig in den Kinderschuhen steckt, ich denke das ganze System hat schon potential.

Abends war ich dann aber froh, dass ich dann endlich auch mal wieder nach Hause konnte.

Bahnhof Süd

In Nürnberg hatte ich dann ein wenig mehr Aufenthalt und da bin ich mal wieder im Buch- und Zeitungsladen gelandet. Und bin dabei über folgende Zeitschrift gestolpert:

Zeitung

Weit gekommen bin ich noch nicht, da ich dann doch ein wenig müde war. Trotzdem finde ich die beschriebenen Themen recht interessant.

Abends war ich dann sehr froh wieder zu Hause zu sein. Nach ein bisschen Fernsehen und quatschen ging es dann ins Bett und das Handy landete auf der Ladestation.

Ladestation

Damit sind die 5 Tage dann auch wirklich zu Ende. Es war schon spannend das mit zu machen und erwartungsgemäß manchmal auch ein wenig schwierig den Tag noch einmal reflektieren zu lassen und diesen auch nur mit "5" Bildern zu dokumentieren.

Michael hat zudem noch eine kleine Liste von weiteren Teilnehmern zusammengestellt. Schaut doch auch da mal vorbei und ich würde mich freuen, wenn hier noch der ein oder andere mitmacht und einen kleinen Link dazu in den Kommentaren zurück lässt.


5 Tage Alltagsplaudereien - Tag 4


17 May 2014 - Das Leben - 2

So, jetzt komme ich auch endlich mal dazu meinen Tag 3 nach zu dokumentieren. Warum ich es vorher nicht geschafft habe, werdet ihr gleich erfahren.

Aber zuerst muss ich sagen, dass ich immer noch froh bin, dass wir nach langer Zeit doch mal die Investition getätigt haben, um uns in München einen Tischgeschirrspüler zu leisten. (Anm. Dany - auf wessen Rumgejammer hin wohl? :))

Tischgeschirrspüler

Das Teil ist zwar recht klein, aber reicht vollkommen aus, wenn man eh nur ein paar Tage in der Woche in der Wohnung ist und dann nur Geschirr morgens und abends generiert. Da wir die Wohnung aber auch nur nutzen, wenn wir beruflich da sind, ist es eine echte Bereicherung, denn so können wir unsere Freizeit auch wirklich als solche nutzen und diese nicht mit Geschirrspüler verbringen.

Und jetzt zum Grund, warum ich das mit dem Schreiben nicht in Zeit geschafft hatte: Abends durfte ich nämlich nach Frankfurt fahren. Also morgens noch Koffer fertig machen und erst einmal ins Büro.

Koffer

Da ich nur einen Tag in Frankfurt war, war mein Koffer fast kleiner als mein Laptopkoffer.

Nach Frankfurt ging es dann mit der Bahn.

Bahnhof München

Also nicht mit der kleinen roten, da im Hintergrund, sondern schon schön mit dem ICE. Leider klappte das mit der Internetverbindung dieses mal nicht so gut im ICE. Schade.

Am Bahnhof selbst bin ich dann mit einem Kollegen noch schnell am Kiosk vorbei und schaue da, da läuft bei denen gerade ein Windows 7 Update. Und das ganze wunderbar zu sehen auf 6 Flatscreens.

Windows 7 Update

Das Hotel, wo ich dann übernachten durfte, war dann leider ein wenig ab vom Schuss, also fern ab von öffentlichen Verkehrsmitteln. Jedenfalls besagte das die Wegbeschreibung, die wir bekommen hatten. Also sind wir mit unseren Koffern gut 1,5km durch Frankfurt gelaufen.

Aber immerhin war das Hotel nicht so schlecht.

Hotel


5 Tage Alltagsplaudereien - Tag 3


14 May 2014 - Das Leben - 2

Heute war dann wieder der erste Tag arbeiten, nachdem ich gut 5 Arbeitstage nicht im Büro war. Wie eigentlich jeder Arbeitstag startete er erst einmal mit einer guten Tasse Kaffee:

Kaffee

Danach ging es dann ab ins Büro und hier baute ich erst einmal meinen kleinen persönlichen Arbeitsplatz auf:

Arbeitsplatz

Der Arbeitstag war heute dann doch recht lang, aber gut. Das Abendessen habe ich dann vor dem Fernseher bei einer guten Scheibe Brot verbracht.

Abendessen

Zum Nachtisch gab es dann ein paar Schokoriegel. Sammelt übrigens wer von euch diese Fussballsticker? Wir haben da ein paar übrig :)

Sticker

Und nachdem Michael, mit seinem Buch "Softskills für Softwareentwickler" sehr zufrieden war, hatte ich mir die Tage das Buch "Softskills für IT Führungskräfte und Projektleiter" bestellt, welches heute auch ankam.

Buch

ich bin mal gespannt ob ich davon auch begeistert bin und ob es mir in meinem täglichen Abeitsleben helfen wird.

Als kleines Resümee vom Tag muss ich schon mal sagen, das es schon ganz schwierig ist, einen solchen Arbeitstag zu dokumentieren.


5 Tage Alltagsplaudereien - Tag 2


13 May 2014 - Das Leben - 0

Und da wären wir schon beim Tag 2. Heute war dann leider auch schon der letzte Tag des verlängerten Wochenendes. Michael hat heute zudem noch eine kleine Liste aufgestellt, die auch schon bei dieser Aktion mitgemacht haben oder immer noch mitmachen.

Aber kommen wir mal zu meinem Tag. Gestartet hat dieser mit einem kleinen Frühstück in unserem Hotel. Ich bin zwar nicht der große Frühstücker, aber gerade im Urlaub nehme ich mir da auch mal die Zeit. Auch wenn das Frühstück in dem Hotel nicht ganz so gut war und der dazugehörige Kaffee eher etwas kalt war.

Frühstück

Am Nachmittag wollten wir dann ein paar Freunde im Allgäu besuchen. Die Zeit davor haben wir dann genutzt, um uns noch ein paar Musterhäuser anzuschauen. Dieses mal waren es zwei Holzhäuser. Wobei mich das eine wirklich positiv überrascht hatte.

Musterhäuser

Das Haus was mich überrascht hatte, war übrigens das hinten rechts. Von außen mag das nicht so gut aussehen, aber innen war das echt genial.

Die Freunde die wir im Allgäu besucht haben, bauen übrigens auch gerade. Natürlich wollten wir es uns nicht nehmen lassen, uns das Haus auch anzusehen. Von innen sieht man noch recht viel vom Rohbau:

Haus innen

Von außen kann man aber schon ganz gut sehen, wie es mal aussehen wird. Und ich muss ehrlich sagen, dass das Typ Haus mir gar nicht mal so schlecht gefällt. Und man muss auch sagen, dass der Architekt hier wirklich sehr gut war, zumindest was die Raumaufteilung und -nutzung angeht.

Haus außen

Im Anschluss durften wir noch ein wenig mit unserem Patenkind spielen :)

Spielzeug

Auch wenn es ein Mädchen ist, so spielt sie doch gerne Fußball oder mit dem kleinen BMW.

Im Anschluss ging es dann wieder nach München und die nächsten zwei oder drei Tage werden dann mal wieder etwas langweiliger werden, aber ich hoffe sie doch interessant darstellen zu können...

Weiter geben möchte ich das Stöckchen an Lea und ich würde mich freuen, wenn sie auch dran teilnimmt...


5 Tage Alltagsplaudereien - Tag 1


12 May 2014 - Das Leben - 0

Der Michael, hat mich gestern gefragt ob ich bei den Alltagsplaudereien, bzw. der Arkikuvahaaste mitmachen möchte und ich habe natürlich spontan "ja" gesagt. Wer das noch nicht kennt, es ist geht hierbei darum 5 Tage lang mit jeweils 5 Bildern seinen Alltag zu dokumentieren.

Auch wenn dieser Tag nicht wie jeder andere war, denn ich befinden mich noch in einem Kurzurlaub, so startete er doch mit der normalen Tagedusche:

Tagesdusche

Unseren Kurzurlaub verbringen wir am Bodensee. Da es sich hierbei um die Studienvorbegehung von meinem Schwiegervater handelt, hatten wir natürlich ein straffes Programm. Hierbei hatten wir nach dem Besuch ein Basilika, das Pfahlbautenmuseum in Unteruhldingen angeschaut.

Pfahlbauten

Danach ging es weiter zum Affenberg:

Affenberg

Das fand ich mit am besten vom Tag, da man hier in einem abgezäunten Gebiet die Affen freilaufend sehen konnte. Zusätzlich hatte man die Möglichkeit diese mit Popcorn zu füttern.

Nach einem kurzen Besuch von Meersburg, ging es dann wieder nach Friedrichshafen zurück. Hier waren wir dann im Zeppelinmuseum:

Zeppelin

Dieses war jetzt nicht schlecht, hatte mich jetzt aber nicht wirklich umgehauen. Ich hätte mir in dem Museum jetzt mehr über die Entstehungsgeschichte und Technik des Zeppelins gewünscht. Darauf sind sie aber nicht so ganz eingegangen.

Abgeschlossen habe wir den Abend dann bei einem guten Abendessen:

Abendessen

Jetzt geht es mir gut und ich kann in Ruhe schlafen gehen. Bis morgen dann.

Weitergeben würde ich hier gerne das Stöckchen an Sven.


Meg'n Jez auf einer kleinen Bühne in Hof


27 April 2014 - Musik - 1

Es gibt sie noch, diese kleinen Konzerte, die so richtig Spaß und Laune machen. Eines dieser Konzerte habe ich am Freitag in Hof im Kunstkaufhaus gesehen. Gespielt haben Meg'n Jez.

Kommen wir zuerst einmal zur Bühne:

Wohnzimmerkonzertbühne

Man hat sich hier fast wie zu Hause gefühlt. Schummeriges Licht, ein kleines Klavier in der hinteren Ecke. Und davor zwei Mikrofone. Ich fand das einfach nur toll. Zudem mein Platz dann auch gleich neben der Bühne war. Und wo hat man das schon.

Und dann die "Band". Zum ersten mal gesehen habe ich die beiden letzten August bei den Toten Hosen auf dem Ärztival in Berlin. Und auch da war ich schon sehr begeistert. Da zumindest ich so ein Konzert schlecht in eigene Worte packen kann, möchte ich hier einfach mal ein kleines Video für mich sprechen lassen.

Die beiden spielen übrigens nicht nur Songs von anderen Künstlern, sie hatten auch eigene Songs mitgebracht, die sich wirklich haben hören lassen. Das erste Album soll übrigens die Tage erscheinen.

Und jetzt noch ein paar Bilder, leider nur mit meinem iPhone aufgenommen:

MegnJez - 1

MegnJez - 2

Und ein kleiner Tipp zum Ende: Falls ihr die Möglichkeit haben solltet, die beiden irgendwo bei euch in der Nähe live sehen zu können, schaut sie euch an. Noch spielen sie auf kleinen Bühnen, wenn sie so weiter machen, kann ich mir aber gut vorstellen, dass sie irgendwann auch die großen Bühnen rocken werden.


Mieten oder Kaufen


20 April 2014 - Das Leben - 0

Bauplan

Irgendwann ist es so weit, man stellt fest das die aktuelle Wohnung nicht mehr groß genug ist. Und das Kinderzimmer für die geplanten Kinder (insofern so was planbar ist) fehlt auch. Was macht man dann? Größere Wohnung mieten. Noch mehr Geld in etwas investieren, was einem am Ende nicht gehört? Die Alternative dazu ist etwas eigenes zu kaufen. Aber will man sich wirklich für die nächsten 20 oder 30 Jahre an eine Bank binden um einen Kredit zu bedienen? Bis das Haus dann abbezahlt ist, ist man schon fast im Rentenalter. Also wenn es bis dahin noch so etwas wie Rente gibt.

Irgendwann prüft man dann, ob die Bank einem überhaupt einen Kredit geben würde. Man schaut sich nach Grundstücken um. Sieht sich Musterhäuser an. Denn irgendwo ist so ein Eigenheim schon ein Traum. Vielleicht ein spießiger Traum. Ein Traum, der weniger Flexibilität mit sich bringt. Aber immerhin kann man am Ende in seinen eigenen 4 Wänden aufwachen. Und man kann sagen, das man einen Ort hat, den man sein zu Hause nennt.

Ich selbst bin mal gespannt was die Zukunft bringt. Alle Möglichkeiten sind offen. Und ob man am Ende die richtige Entscheidung getroffen hat, kann man vorher eh nie sagen.